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  • Normen Ehrentraut

Vorbehandlung, Vorbereitung und das Vorbereitungsgespräch über dein Tattoo.

Jeder verantwortungsvolle Tätowierer, und wenn er noch so verwegen ausschaut, wird dir gewisse Standards gerne im Vorgespräch erläutern. Du selbst solltest zum Termin vollkommen nüchtern erscheinen. Dies betrifft zumindest Alkohol. Mut antrinken ist verboten, denn Alkohol erweitert die Gefäße und es wird dadurch noch blutiger. Auch Medikamente, die das Blut schlechter gerinnen lassen beziehungsweise verdünnen, wie beispielsweise ASS oder Aspirin sollten vermieden werden und eine mögliche Einnahme dem Tätowierer unbedingt mitgeteilt werden.

Vermeide auch viel Sonne vor dem Termin unbedingt, denn Hitze erweitert die Hautporen und fördert den Blutfluss. Die Hautstelle, wo’s drauf soll, wird desinfiziert und von allen Haaren, auch ganz kleinen, befreit, also rasiert. Dann kommt meist Melkfett drauf, damit kleinste Hautreste (Schorf) keine Chance haben, sich in die entstehende Wunde einzuschmuggeln.

Minimale Verunreinigungen dieser Art können das Ergebnis verfälschen, was ja nicht sein soll. Der Tätowierer trägt unbedingt Gummihandschuhe. Werden diese Grundsätze erfüllt, deine Fragen alle beantwortet und auf Nachfrage gerne wiederholt, weißt du, dass du es mit einem Menschen zu tun hast, der seine Arbeit gewissenhaft angeht. Listen zu Grundregeln der Tattoopflege liefern viele Tätowierer und Hersteller.


Quelle: https://blackbeards.de/koerperpflege/tattoopflege-ratgeber

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